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Stadtlabor

Wege zur kolonialkritischen Stadt

Stadtkarte Göttingen © Lisa Eileen Binder

Kooperation im Rahmen des Stadtlabors

Wir sind Bestandteil und Mit-Initiatorin des “Stadtlabors – Wege zur kolonialkritischen Stadt” und möchten unseren Fokus bei dem einjährigen Projekt auf die kolonialen Kontinuitäten bis heute richten und außerdem antirassistische und de- und antikoloniale Initiativen stärker sichtbar machen und vernetzen.

Dafür sind drei Bildungs- und Vernetzungstage bis Frühjahr/Sommer 2024 geplant. Der erste Bildungstag “Über_Leben in Göttingen” findet am 18.11. ganztägig im Stadtlabor am Wilhelmsplatz statt. Mehr Informationen zum Programm, Anmeldungen für Workshops, Kinderbetreuung und Vernetzungsessen findet ihr hier.

Sammelaufruf

Durch die gemeinsame Suche nach Objekten, Dokumenten und anderen Zeitzeugnissen wird ein offenes Archiv aufgebaut. Geschichten, die aktuell noch in Schubladen auf Dachböden und in Kellern liegen, sollen so erforscht und zugänglich gemacht werden.

Besonders interessieren wir uns für geschichtliche Spuren und Biographien von Menschen aus ehemals kolonialisierten Gebieten und für anti-kolonialen Widerstand in Vergangenheit und Gegenwart in Göttingen.

Ihr habt Dokumente oder Objekte, Wissen oder Hinweise, die ihr gerne teilen möchtet? Schreibt gerne an stadtlabor@uni-goettingen.de

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Presse

Artikel im GT 10.03.2023: „Das Wissen soll aus
den Schubladen kommen“

„Stadtlabor – Wege zur kolonialkritischen Stadt“ ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie, des Instituts für Diversitätsforschung und des Centre for Global Migration Studies der Georg-August-Universität Göttingen mit Göttingen Postkolonial, Entwicklungspolitisches Informationszentrum Göttingen (EPIZ), PLEA e.V., boat people projekt, Literarisches Zentrum Göttingen. Projektleitung: Prof. Sabine Hess.

Wir sind für weitere Kooperationspartner*innen offen!

Das Projekt Stadtlabor ist gefördert aus Mitteln des Programms „zukunft.niedersachsen“ des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

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