VERNETZUNG GÖTTINGEN POSTKOLONIAL
Wir sind ein stets offener Zusammenschluss im Raum Göttingen, der sich mit der Aufarbeitung und Thematisierung von kolonialer Vergangenheit, postkolonialer Gegenwart und Visionen einer dekolonialen Zukunft beschäftigen möchte. Ziel ist es, einen verantwortungsbewussten und rassismuskritischen Umgang mit dem kolonialen Erbe vor Ort in Göttingen und der Region zu fördern und darüber hinaus kolonialrassistische Kontinuitäten sichtbarer zu machen und entgegenzutreten.
Wir freuen uns über Interessierte und neue Gesichter. Schreib uns einfach an!
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Podcasts und Interviews von uns und anderen zum Nachhören findest du auf dem Spotify-Channel des Stadtlabors.
WIR STELLEN UNS VOR
DIE INITIATIVEN
ASA-FF e.V. – Netzwerk für Globales Lernen
Der ASA-FF beschäftigt sich insbesondere mit gesellschaftlichen Diskursen im Bereich Rechtspopulismus und Rechter Terror, wie zum Beispiel im Projekt Offener Prozess in einer Ausstellung zum NSU-Komplex oder im Programm neue unentdeckte narritiven. Darüber hinaus agiert der Verein im Bereich Social Entrepreneurship in der Gründungsgarage in Chemnitz und in zahlreichen weiteren Projekten im Kultur-, Kunst- und Bildungsformaten.

Basisgruppe Umweltwissenschaften
hat eine Arbeitsgruppe gegründet um sich mit Kolonialismus und Rassismus in den Umweltwissenschaften beschäftigen.
Das Entwicklungspolitische Informationszentrum (EPIZ) in Göttingen.
Anlauf- und Informationsstelle für sogenannte „entwicklungspolitische“ Fragen und setzt Projekte der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit um. Es ist offen für interessierte Gruppen und Einzelpersonen, Schulen und Lehrkräfte, Multiplikator*innen und so weiter. Mehrere Vereine arbeiten im EPIZ unter einem Dach:
Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak) mit verschiedenen Projekten, u.a. Bildung trifft Entwicklung (BtE)
Partnerschaft für ländliche Entwickung in Afrika e.V. (P.L.E.A.)
Gesellschaft zur Förderung von Solidarität und Partnerschaft e.V. (gespa)
Mehr Infos über das EPIZ
Aktionsgruppe (koloniale) Provenienzen
…beschäftigt sich inbesondere mit den Göttinger Sammlungen und ist eine studentische Initiative zur Auseinandersetzung mit Provenienzen & Dekolonialisierungsprozessen. Auf ihren Social Media Kanälen findet ihr mehr Infos z.B. zu Themen wie Human Remains und kolonialer Raubkunst in Göttingen.
PROVENIENZ-TAGRAM
Wenn ihr mehr über die Göttinger Sammlungen und deren Erwerbskontexte erfahren wollt, schaut vorbei auf instagram.
Koloniale Provenienzen in Göttingen auf twitter
Über twitter bleibt ihr Up-to-Date und in Kontakt mit der Aktionsgruppe.
Unterstütze uns

Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung zur Umsetzung von Veranstaltungen und weiterer Projekte. Unsere Arbeit ist fast ausschließlich ehrenamtlich.
Kontoname: ASA-FF e.V.
IBAN: DE90 4306 0967 1160 7852 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank
Verwendungszweck: Göttingen Postkolonial
Impressum
FreundInnen- und Förderkreis Arbeits- und Studienaufenthalte (ASA) in Afrika, Asien und Lateinamerika (ASA-FF) e.V.
Zietenstraße 2A
09130 Chemnitz
Kontakt: vorstand@asa-ff.de
Vertretungsberechtigter Vorstand: Sarah Böger, Attila Bihari, Celina Rahman
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 10 Abs. 3 MDStF: Sarah Böger
Registergericht: Amtsgericht Chemnitz, Reg.-Nr. 4859 Nz
Umsatzssteuernummer gemäß § 27a UStg: DE 665-51031
Der ASA-FF e.V. ist gemäß Freistellungsbescheid vom 21.08.2019 berechtigt, Spenden und Mitgliedsbeiträge nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (§50 Abs. 1 EStDV) auszustellen.
